Die größten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts
![]() |
Quelle: UNEP |
Mehr als 50% der Umweltprobleme entstanden durch die Zerstörung der Wälder / Wüstenbildung und Wasserknappheit. CLEAN-Africa-Strategie = der Weg über ihre Kampagnen, mit den jugendliche (Staats-und Regierungschefs von morgen) zu retten.
Möglichkeiten
Nach dem UN-Bericht im März 2005, stellte der Generalsekretär fest:
"Das Ausmaß und Umfang der Fortschritte, die von den Ländern in jeder Region der Welt hat gezeigt, dass in sehr kurzer Zeit, der Armut und Mütter -und Kindersterblichkeit dramatisch reduziert werden kann, und gleichzeitig Bildung, Gleichstellung der Geschlechter und andere Aspekte der Entwicklung dramatisch fortgeschritten ist. Die beispiellose Kombination von Ressourcen und Technologie die heute uns zur Verfügung stehen bedeutet, dass wir wirklich die erste Generation mit den Werkzeugen, das Wissen und die Ressourcen, um die Verpflichtung, die von allen Staaten in der Millenniums-Erklärung das Recht auf Entwicklung als eine Realität für alle zu verwirklichen und die gesamte Menschheit von Not zu befreien.
Organisationen der Zivilgesellschaft spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzungsprozess Armut als Geschichte zu schreiben. Nicht nur sind die Zivilgesellschaften ein unverzichtbarer Partner in der Erbringung von Dienstleistungen für die Armen in den Anwendungsbereichen von der Millenniums-Entwicklungsziele, sie können aber auch als Katalysator für Maßnahmen innerhalb der einzelnen Länder bei drängenden Entwicklung, die Mobilisierung breiter Basis Bewegungen und die Schaffung von Basisdemokratie Druck halten, Politische Führer zur Rechenschaft zu bringen."
1992 wurde in Rio de Janeiro die “Nachhaltige Entwicklung” zum internationalen politischen Programm erhoben. Eine Bildungsdekade soll von 2005 bis 2014 die Inhalte und Strategien dieses Zukunftsprojekts des 21. Jahrhunderts weltweit bekannt machen. Für das Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen Leitbilder und Ziele formuliert: In der nationalen Politik der Mitgliedsländer soll der Umweltschutz fest verankert und konkrete soziale Verbesserungen erreicht werden. Dazu gehören u.a. auch die Schulbildung für Kinder, die Senkung der Kindersterblichkeit um ein drittel, die Senkung des Anteils der Menschen mit weniger als einem Dollar Tageseinkommen und die Senkung des Anteils der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser auf die Hälfte.
Den Anfang machen...
Erklärtes Ziel muss sein, künftige Umweltprobleme weltweit zu minimieren oder ganz zu vermeiden. Wenn das gelingt, kann die Menschheit auf Dauer überleben.
Bei allem Engagement: Ein Land allein kann die Probleme, die ja oft vor den Grenzen nicht Halt machen, nicht lösen. Schon gar nicht von Heute auf Morgen. Aber es kann einen Anfang machen und eine zukunftsweisende Botschaft formulieren: Umwelt ist Zukunft. Umwelt ist eine spannende Aufgabe und eine Herausforderung, die uns alle angeht. Wir müssen behutsam und vorsichtig mit unserem Planeten umgehen. Das liegt in unserem Interesse und im Interesse unserer Kinder und der kommenden Generationen.
Somit ist Teil des CLEAN-Africa's fokus, eine massive Umweltbildungskampagne durch die CLEAN-Clubs-Programme in Afrika. In Ghana, zum Beispiel, werden die CLEAN-Clubs Programme verfügt, um über ein 3-Jahres-Projekt die Gründung von 50 Umwelt-Clubs in sekundären und tertiären Institutionen zu realisieren. Diese Clubs schlagen eine Strategie auf, für die Umweltbildung und Ausbildung (z. B. zu Fragen der Klimaänderung, Wüstenbildung, die Aufforstung, Mülltrennung, Hygiene, etc) und auch für das Pflanzen und Pflegen von 100 Tausend Bäumen im ganzen Land.

